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Berufsorientierung

Geschlechtersensibilisierung im Berufswahlprozess

Der Prozess der Berufsorientierung beginnt im frühesten Kindesalter und durchzieht die gesamte Schulzeit bis hin zur Berufswahl, beeinflusst durch Elternhaus, Schule, Universitäten und Unternehmen. Häufig ist bereits in der Schule erkennbar, dass Mädchen sich insbesondere auf das sozial- und hauswirtschaftliche Profil orientieren, während Jungen für technische oder naturwissenschaftliche Bereiche Interesse zeigen. Dieses Rollenverhalten setzt sich oft bei der Berufswahl beziehungsweise Wahl der Studienrichtung fort.

Wichtige Veranstaltungen, um das Berufswahlspektrum der Mädchen und Jungen in Sachsen geschlechtersensibel zu erweitern, sind der seit 2001 einmal jährlich stattfindende Girls’Day – Mädchenzukunftstag sowie der Boys’Day. Auf regionaler Ebene können sich hier Mädchen und Jungen praxisnah über geschlechteruntypische Berufe informieren.